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Fußball-Roadtrips durch Deutschland: Die schönsten Routen zu legendären Stadien

Angefangen bei der Gelben Wand in Dortmund bis hin zur Münchner Allianz Arena bietet Deutschland mehrere kultige Fußball-Arenen auf engem Raum. Deshalb stellt ein Roadtrip von Stadion zu Stadion für jeden Fan ein unvergessliches Abenteuer dar. Dazwischen lohnt es sich, das Spielgeschehen im Blick zu behalten und sich einen super Winamax Bonus Code für Ihre Wetten zu sichern. Wir schauen uns nun mal die vier schönsten Routen zu den Stadien an.

Aber was zeichnet einen Fußball-Roadtrip aus?

Aber was zeichnet einen Fußball-Roadtrip aus?

Reden wir nicht drum herum: Wenn Sie ein Stadion im Fernsehen sehen, kann es mit dem Live-Erlebnis einfach nicht mithalten. Schon allein deswegen, weil die Fangesänge sowie das Beben der Tribünen einfach unter die Haut gehen. Mehrere dieser Anlagen zu einer Reise zu verbinden, bedeutet viel mehr, als einige Partien binnen weniger Tage zu sehen. Vereinen Sie damit doch auch Kultur sowie Landschaften, und die kurzen Distanzen bzw. das Autobahnnetz ermöglichen diverse Höhepunkte an einem Wochenende. Damit einhergehend lernen Sie auch sehenswerte, gemütliche Kneipen und natürlich Fans kennen.

Route 1 führt durch das Herz des Reviers

So laut wie im Ruhrgebiet schlägt das Fußballherz nirgendwo anders in Deutschland. Dort steht mit dem Dortmunder Signal Iduna Park auch das größte Stadion, wobei von seinen über 81.000 Plätzen 24.000 Stehplätze in der Gelben Wand sind. Von dieser legendären Südtribüne fahren Sie wenige Kilometer zur Gelsenkirchener Veltins-Arena und ihrem verschließbaren Dach. Als darauffolgende Station bietet sich das Kölner RheinEnergieStadion an, und wenn Sie mögen, schließen Sie den Borussia-Park in Mönchengladbach an. Aufgrund der dicht beieinanderliegenden Stadien können Sie dort grundsätzlich an einem Wochenende mehrere Partien oder alternativ Stadiontouren kombinieren.

Warum sich Route 2 durch den Norden lohnt

Gehen Sie es mit der Nordroute an, können Sie eine große Fußballkultur teils auch mit einem maritimen Flair kombinieren. Schließlich treffen Sie in Hamburg auf das Volksparkstadion des HSV mit seinen rund 57.000 Plätzen ebenso wie auf das Millerntor-Stadion des FC St. Pauli. Dabei zeichnet sich die Heimat der Kiezkicker durch ihre alternative und somit einzigartige Atmosphäre aus. Anschließend geht es zum Bremer Weserstadion, welches seinen Namen dem danebenliegenden Fluss verdankt und damit einhergehend mit einem der schönsten Anmärsche überhaupt punktet.

Route 3: Das hat der Süden stadiontechnisch drauf

Im Süden stellt die Münchner Allianz Arena, deren ETFE-Fassade sie zu einem Wahrzeichen machte, das Highlight schlechthin dar. Nach WM- und EM-Begegnungen fand im Jahr 2025 dort wieder ein Champions-League-Finale statt. Von dort aus lohnt sich die Fahrt in die Stuttgarter MHPArena, der früheren Mercedes-Benz Arena, und zu ihrer Cannstatter Kurve. Ebenfalls ein Muss stellt das Europa-Park-Stadion des SC Freiburg am Rande des Schwarzwalds dar. Und ja, der Roadtrip avanciert hier auch dank seines Alpenpanoramas und der Weinberge zu einem Augenschmaus. Können Sie dafür noch Zeit aufbringen, bieten sich Abstecher zu weiteren Stadien und Zwischenstopps in den malerischen süddeutschen Altstädten an.

Route 4 durch die Hauptstadt und den Osten

Route 4 durch die Hauptstadt und den Osten

In Berlin stellt der Auftakt im Olympiastadion einfach ein Muss dar. Die geschichtsträchtige Arena fungiert als Austragungsort des DFB-Pokalfinals und diente im Laufe der Zeit als Schauplatz zahlreicher großer Endspiele. Vollkommen anders, aber definitiv nicht weniger besonders ist das Stadion An der Alten Försterei. Denn dieses wurde zum Teil selbst von den Fans von Union Berlin errichtet und ist auch dank seiner intimen Atmosphäre beliebt. Wer es moderner möchte, erreicht die Leipziger Red Bull Arena mit ihren spektakulären Lichtshows.

Praktische Tipps für den Roadtrip

  • Die Ticketbuchung: Da insbesondere die Topspiele oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, sollten Sie sich die Tickets frühzeitig sichern. Alternativ lohnen sich Stadionführungen an spielfreien Tagen.
  • Der Spielplanabgleich: Nur mit einer guten Planung und dem Abgleich diverser Spielpläne können Sie an einem Wochenende mehrere Partien kombinieren.
  • Die Anreise: Da rund um die Stadien der Andrang auf die Parkplätze üblicherweise groß ist, sollten Sie so oft wie möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.
  • Die Unterkunft: Sie sollten die Unterkünfte immer frühzeitig reservieren, weil an Spieltagen insbesondere die Quartiere in Stadionnähe schnell ausgebucht sind.
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