Die Induratio penis plastica (IPP), im Volksmund oft als Peyronie-Krankheit bezeichnet, stellt für betroffene Männer eine erhebliche physische und psychische Belastung dar. Dabei ist die Erkrankung durch eine bindegewebige Plaquebildung im Schwellkörper gekennzeichnet. Dies kann dann zu einer sehr schmerzhaften Verkrümmung des Penis während einer Erektion führen. Vor allem im fortgeschrittenen Stadium können hierbei Erektionsstörungen drohen, was dann eine erhebliche Einschränkung des Intimlebens mit sich zieht. Bislang war in den meisten fortgeschrittenen Fällen ein chirurgischer Eingriff vonnöten und war daher das letzte Mittel der Wahl. Allerdings hat ein solcher Eingriff hohe Risiken wie etwa Nervenschädigungen, Gefühlsverlust wie auch eine postoperative Penisverkürzung. Doch eine bahnbrechende klinische Untersuchung zeigt nun, dass es eine hervorragende Alternative gibt, die hocheffektiv ist.
Medizinische Studie beweist Alternative zur Operation bei Peyronie
Eine randomisierte und kontrollierte klinische Studie hat wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Einsatz des medizinischen Expanders eine wirklich gute Alternative zur Operation darstellen kann. Im Rahmen der Untersuchung wurde unter anderem analysiert, inwieweit eine solche mechanische Traktionstherapie die Krümmung des Penis reduzieren und darüber hinaus auch die Plaquebildung positiv beeinflussen kann. Die Ergebnisse waren dabei sehr eindeutig und durch die regelmäßige und kontrollierte Dehnung, wurde bei den Probanden eine signifikante Begradigung des Penis erzielt. Des Weiteren konnten die Schmerzen spürbar vermindert werden. Das bedeutet für zahlreiche Patienten, dass ein solcher chirurgischer Eingriff vermieden werden kann. Damit hat sich der medizinische Expander PeniMaster Pro als Therapiewerkzeug bewiesen.
Exklusive Evidenz, da nur PeniMaster PRO im Test überzeugte
Für Patienten wie auch für die behandelnden Urologen ist es jedoch wichtig zu wissen, dass diese positiven Studienergebnisse nicht pauschal auf jedes Dehnungsgerät übertragbar sind, das auf dem Markt erhältlich ist. Es wird dabei ausdrücklich betont, dass ausschließlich der medizinische Expander PeniMaster PRO Gegenstand dieser wissenschaftlichen Untersuchung war. Darüber hinaus konnte die Wirksamkeit bei Peyronie-Krankheit nur beim PeniMaster PRO erfolgreich unter Beweis gestellt werden. Andere auf dem Markt befindliche Expander, Transaktionsgeräte wie auch ähnliche Produkte waren ganz ausdrücklich nicht Bestandteil dieser medizinischen Untersuchung. Das Berliner Medizinprodukt ist einzigartig und hat eine anatomisch angepasste Konstruktion, die dafür sorgt, dass eine gleichmäßige Kraftverteilung ohne schmerzhafte Abschnürungen erfolgt. Und genau das macht die notwendige Langzeitanwendung für die Patienten tolerierbar.
Wissenschaftlich fundierte Ergebnisse im Detail
Im renommierten Fachmagazin für Urologie wurde die Studie veröffentlicht und legt detaillierte Kennzahlen vor, die den therapeutischen Erfolg der Traktionstherapie untermauern. Neben der deutlichen Verringerung des Verkrümmungswinkels berichten die Studienteilnehmer auch, dass es eine messbare Zunahme der Penislänge im gestreckten Zustand gibt. Außerdem konnten die Patienten auch über eine deutliche Verbesserung der sexuellen Lebensqualität berichten. Darüber hinaus hat diese Therapie einen weiteren entscheidenden Vorteil gegenüber einer Operation. Die Therapie mit dem PeniMaster PRO hat keine schwerwiegenden Nebenwirkungen und es kann nicht zu bleibenden Gewebeschäden kommen. Wer die genauen wissenschaftlichen Daten, Methodiken und statistischen Auswertungen der klinischen Untersuchung im Detail nachlesen möchte, findet die vollständige Publikation in der Wiley Online Library unter folgendem Link: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/bju.14602.
Fazit
Das Berliner Medizinprodukt bietet Patienten eine schmerzarme, sichere, aber auch wissenschaftlich belegte Alternative, die Erkrankung ohne Operation zu behandeln. Allerdings beziehen sich die Ergebnisse nur auf den PeniMaster PRO und nicht auf andere Dehnungsgeräte, die im Handel erhältlich sind. Patienten sollten keine Kompromisse eingehen und diese Alternative mit dem behandelnden Urologen besprechen.






